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	<title>Comments on: Fast Forward</title>
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	<description>Just another weblog</description>
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		<title>By: Philip</title>
		<link>http://blog.blackhc.net/2009/07/fast-forward/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 21:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Memento:

Fand den Film auch wirklich klasse, aber ich find nicht ganz davon ueberzeugt, wie gut sich das Zeitkonzept in Videospiele uebertragen laesst.

Wobei... man koennte auch Parallelen zu Braid ziehen.
Das war zwar kein richtig zusammenhaengender Plot und die Level waren ziemlich unabhaengig, aber die Art und Weise wie man sich ueber die Handlung Gedanken machen musste und dann das lezte Level erinnern mich doch an Memento.


Wenn s richtig eingesetzt wird, koennen Spiele mit &quot;Zeitkomponente&quot; aber ziemlich genial sein. Einige meiner Lieblingsgames gehoeren da in gewisser Weise dazu.

-Braid mit den verschiedenen Gameplay-Mechaniken
-Mafia mit eine Story die 10+ Jahre spannt, wobei sich die Welt in der Zeit veraendert
-Zelda Ocarina of Time (speziell der Sprung in die Zukunft war super)
-Zelda Majora&#039;s Mask, wo sich alles innerhalb von 3 Tagen abspielt und man die Zeit zurueckdrehen kann.



Ich hab erst kuerzlich darueber nachgedacht wie man (recht aehnlich zu Majora&#039;s Mask) ein Spiel nach Vorbid des Films Groundhog Day machen koennte.

Diese &quot;den selben Tag immer wieder&quot; Erzaehlweise eignet sich fuer Spiele eigentlich gar nicht so schlecht.


-Man kann dem Spieler relativ viel Freiheit bei Entscheidungen lassen (anders als bei RPGs wir Kotor), weil die Resultate am naechen Tag wieder weg sind.

-Man kann die Tagesablaeufe der NPCs sehr detailliert und glaubwuerdig festlegen (anders als in den RPGs in denen die Leute jeden Tag an der gleichen Stelle stehen)

-Man kann verschiedene &quot;Missionen&quot; sehr gut nichtlinear anlegen (da s ja egal ist an welchem Tag man etwas macht)

Denke, da liesse sich sicher was gutes draus machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Memento:</p>
<p>Fand den Film auch wirklich klasse, aber ich find nicht ganz davon ueberzeugt, wie gut sich das Zeitkonzept in Videospiele uebertragen laesst.</p>
<p>Wobei... man koennte auch Parallelen zu Braid ziehen.<br />
Das war zwar kein richtig zusammenhaengender Plot und die Level waren ziemlich unabhaengig, aber die Art und Weise wie man sich ueber die Handlung Gedanken machen musste und dann das lezte Level erinnern mich doch an Memento.</p>
<p>Wenn s richtig eingesetzt wird, koennen Spiele mit "Zeitkomponente" aber ziemlich genial sein. Einige meiner Lieblingsgames gehoeren da in gewisser Weise dazu.</p>
<p>-Braid mit den verschiedenen Gameplay-Mechaniken<br />
-Mafia mit eine Story die 10+ Jahre spannt, wobei sich die Welt in der Zeit veraendert<br />
-Zelda Ocarina of Time (speziell der Sprung in die Zukunft war super)<br />
-Zelda Majora's Mask, wo sich alles innerhalb von 3 Tagen abspielt und man die Zeit zurueckdrehen kann.</p>
<p>Ich hab erst kuerzlich darueber nachgedacht wie man (recht aehnlich zu Majora's Mask) ein Spiel nach Vorbid des Films Groundhog Day machen koennte.</p>
<p>Diese "den selben Tag immer wieder" Erzaehlweise eignet sich fuer Spiele eigentlich gar nicht so schlecht.</p>
<p>-Man kann dem Spieler relativ viel Freiheit bei Entscheidungen lassen (anders als bei RPGs wir Kotor), weil die Resultate am naechen Tag wieder weg sind.</p>
<p>-Man kann die Tagesablaeufe der NPCs sehr detailliert und glaubwuerdig festlegen (anders als in den RPGs in denen die Leute jeden Tag an der gleichen Stelle stehen)</p>
<p>-Man kann verschiedene "Missionen" sehr gut nichtlinear anlegen (da s ja egal ist an welchem Tag man etwas macht)</p>
<p>Denke, da liesse sich sicher was gutes draus machen</p>
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